Der Begriff kommt – wie in der Comedyszene üblich – aus dem Englischen. Ein deutsches Äquivalent dazu gibt es nicht.
„Riffen“ ist im Grunde eine Kunstform, bei der auf der Bühne direkt und ohne Mitwirken anderer improvisiert wird. Das Publikum kann live zuschauen, wie z.B. ein Bit entsteht oder komplett über den Haufen geworfen wird. Einige erfahrene Comedians gehen teils nur mit wenigen Prämissen oder Punchlines auf die Bühne und legen los. Daraus entstehen mit der Zeit im besten Fall dann vollständige Bits.
Riffen ist übrigens nicht mit Crowdwork zu verwechseln: Beim Riffen spielen andere Personen keine Rolle – der Comedian improvisiert alleine.